Darmgesundheit

 

die Gesundheit beginnt im Darm.

 

Wir brauchen einen gesunden Darm, um Nährstoffe aus der Nahrung oder aus Nahrungsergänzungsmitteln aufnehmen zu können.

Dazu muß die Darminnenwand (Mucosa) intakt sein.

Einerseits um Nährstoffe auzunehmen andererseits um körperfremde Stoffe und Erreger abwehren zu können.

Diese Prozesse werden maßgeblich durch eine physiologische Darmflora und intakte Schleimhäute unterstützt.

 

Wird die bakterielle Besiedelung des Darms (Darmflora) durch Medikamente wie Antibiotika, Schmerzmitteln u.a. reduziert bzw. zerstört, so treten häufig folgende Symptome auf:


Infektanfälligkeiten wie Schnupfen, Husten, Angina,    chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, häufige    Mittelohrentzündungen und auch wiederkehrende    Blasenentzündungen.

 

Allergien wie z.B. Heuschnupfen und andere.

Hautkrankheiten


Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die sich häufig in    

   Völlegefühl, Blähbauch, Bauchschmerzen

   und evtl. Durchfall äußern.

 

Mit Hilfe einer Stuhlprobe wird in einem speziellen Labor die bakterielle Besiedelung des Darms (Darmflora) bestimmt.

Eventuelle Fehlbesiedelungen mit Hefepilzen oder mit nicht darmspezifischen Bakterien können auch diagnostiziert werden.

 

Durch eine gezielte Gabe fehlender Darmbakterien und Eliminierung einer eventuell vorhandenen Fehlbesiedelung mit Hefepilzen können die oben genannten Symptome bzw. Krankheitsbilder behoben werden.

 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

 

sind mit Hilfe einer Blutuntersuchung zu bestimmen.

Das Labor hat die Möglichkeit, die Reaktion des Patienten auf 95 Nahrungsmittel zu testen.

Durch Verzicht auf unverträgliche Nahrungsmittel für einige Monate und mit Hilfe einer Aufbaukur der Darmflora können Nahrungsmittelunverträglichkeiten behoben werden.

 

 

 

 


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